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wirtschaftsbarometer




Das Wirtschaftsbarometer ist zurück aus der Sommerpause - doch die Aussichten sind eher trüb: Der seit Monaten andauernde Konflikt mit Russland sowie reihenweise nach unten korrigierte Prognosen der Wirtschaftsforscher trüben auch die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich.


Bei der Bewertung des Hypo-Schuldenschnitts, im Rahmen dessen nachrangige Hypo-Gläubiger ihr Geld nicht zurückerstattet bekommen sollen, sind die Mangerinnen und Manager geteilter Meinung.


Nachdem die Stimmung im April von Unsicherheitsfaktoren wie der Krim-Krise oder der zu diesem Zeitpunkt intensiv geführten Diskussion rund um die Hypo Alpe Adria geprägt war, ist der Ausblick der Managerinnen und Manager im Mai etwas stabiler.


Nachdem die Stimmung im März auf einem Hoch von 44 Prozent positiver Bewertungen war, sehen im April nur noch 38 Prozent der befragten Managerinnen und Manager die aktuelle wirtschaftliche Lage positiv. 14 Prozent orten eine negative Wirtschaftslage, das ist eine Steigerung von fünf Prozentpunkten zum Vormonat.


Ganze 44 Prozent der befragten Managerinnen und Manager bewerten im März die wirtschaftliche Lage als gut, lediglich neun Prozent orten eine schlechte Wirtschaftslage. In wetterabhängigen Branchen kündigt sich bereits der Sommer an, überdies ist auch die Entwicklung in den letzten Monaten ausschlaggebend.
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