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Neues Pensionsmodell:
Die mc-FLEXIPENSION


In Zusammenarbeit mit dem Sozialexperten Bernd Marin hat der mc ein sicheres, transparentes und flexibles Pensionsmodell für Österreich entwickelt - die mc-Flexipension.

Nicht leistbar. Österreich kann sich sein aktuelles Pensionssystem nicht mehr leisten. Jährlich fließen 41,7 Milliarden Euro in Pensionszahlungen – das sind 15 Prozent des BIP! Von den gesamten Ausgaben in der Höhe von 41,7 Milliarden Euro betrug der staatliche Zuschussbedarf im Jahr 2008 12,2 Milliarden Euro. Wenn wir jetzt nichts unternehmen wird der staatliche Zuschussbedarf inklusive Beamten-Pensionen bis zum Jahr 2014 15,8 Milliarden Euro, das sind 4,8 Prozent des BIP, ausmachen und ab 2015 wird die Ausgabendynamik nochmals deutlich zunehmen

Die mc-Flexipension umfasst drei Punkte:

1. Pensionskonto. Ein Pensionskonto gibt verbindliche Pensionssicherheit, weil jederzeit ersichtlich ist wie viel man schon eingezahlt hat und wie viel Pension es gäbe, wenn man diese sofortantreten würde.

2. Pensionsalter aufheben. Künftig soll jeder unabhängig von einem gesetzlich festgelegten Pensionsantrittsalter in Pension gehen können. Sobald man über der Mindestpension liegt (derzeit 783,99 Euro/14x pro Jahr) kann man seinen Ruhestand antreten.


3. Bezahlte Auszeit. Nach mindestens sieben Arbeitsjahren können Erwerbstätige bis zu einem Jahr lang eine bezahlte Auszeit nehmen. Auf diese Art und Weise können Berufstätige ihre Zeit für beispielsweise Familie, Pflege oder Bildung individuell und flexibel einteilen.

Einsparungen. Mit dem Modell der mc-FLEXIPENSION können die ausufernden Kosten des bestehenden Pensionssystems gestoppt und der aktuelle Bundesbeitrag in der Höhe von 12,2 Milliarden längerfristig auf 11,8 Milliarden Euro gesenkt werden. Der Startschuss könnte bereits Anfang 2012 erfolgen, indem alle Berufstätigen auf das mc-Pensionskonto umgestellt werden.