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Globalisierungsstudie
2006


Durch die Internationalisierung ihrer Wertschöpfungsketten bleiben die österreichischen Unternehmen auf den heimischen und internationalen Märkten wettbewerbsfähig, sichern damit auch hierzulande Beschäftigung und schaffen neue Jobs.

Ergebnisse 2006. Sowohl international tätige Unternehmen, als auch zunehmend kleine und mittelständische Unternehmen, die sich rechtzeitig auf die Globalisierung vorbereitet haben, erhöhen ihren Umsatz und ihren Personalbestand in Österreich.

Gesicherte Arbeitsplätze. Die Globalisierung schafft nicht nur in den sogenannten Billiglohnländern neue Arbeit, sondern auch in Österreich mehr Arbeitsplätze. Es gilt ein Verhältnis von 2,5: d.h. für jeden Job in der Produktion, der aus Österreich verlagert wird, werden durchschnittlich 2,5 neue Arbeitsplätze in Unternehmen in Österreich geschaffen. 43 Prozent der auslandsaktiven Betriebe haben in Österreich Beschäftigung aufgebaut. 19 Prozent haben Jobs abgebaut. Österreichische Unternehmen, die auch international tätig sind, schaffen öfter Arbeitsplätze als Unternehmen ohne starken Auslandsbezug. Der positive Beschäftigungssaldo von 24 Prozentpunkten von Unternehmen mit Auslandsaktivitäten steht dem Saldo von 15 Prozentpunkten gegenüber.