
Pensionen: Reform statt
vollmundiger Forderungen.
Mehr als vollmundige Forderungen, braucht das österreichische Pensionssystem eine Reform. Das derzeitige System ist ungerecht und langfristig nicht finanzierbar.
Feuer am Dach. Sowohl Experten, als auch Politiker wissen seit Jahren um die Unfinanzierbarkeit und mangelnde Generationengerechtigkeit unseres Pensionssystems. Deshalb hat der mc in Zusammenarbeit mit dem Sozialexperten Bernd Marin ein neues Pensionsmodell für Österreich entwickelt - die mc-Flexipension.
Langfristige Einsparungen. Die langfristigen Einsparungen durch unser mc-Modell könnten ab 2030 7,5 bis 8,11 Milliarden pro Jahr ausmachen. Mit der vollständigen Umsetzung unseres Modells wären ab dem Jahr 2030 die Pensionen erstmals durchfinanziert. Das vollständige mc-Pensionsmodell finden Sie im Downloadbereich auf dieser Seite.
Zeitplan straffen. Für den mc gilt ein weitaus strafferer Fahrplan in Sachen Pensionssystem, als ihn die Bundesregierung vorsieht: Mit Anfang 2012 könnten bereits alle Berufstätigen auf das Pensionskonto umgestellt werden - selbstverständlich bei Vollanrechnung der bestehenden finanziellen Ansprüche.
Pensionsalter anpassen. Bis 2020 muss das tatsächliche Pensionsantrittsalter an das Pensionsalter von 65 Jahren herangeführt werden. Zur Erinnerung: 90 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher gehen jetzt VOR dem gesetzlichen Pensionsantrittsalter in Pension.
Pensionsalter erhöhen. Ab 2020 muss das Referenzpensionsalter von 65 Jahren um ein bis zwei Monate jährlich angehoben werden. Zur Erinnerung: Pro Jahr gewinnen wir drei Monate an Lebenserwartung dazu.


